…und das heißt, es sind nur noch 2 Tage zwischen heute und Montag. IWB is coming!!!
Für alle fleißigen Lernbienchen, die noch nach einem guten Grund etwas Ablenkung suchen, hier ist der dritte Teil des Freitags-Füllers, passenderweise präsentiert an einem Freitag.
Platz 4: “Non, je ne regrette rien” von Edith Piaf
Ich bin kein großer Fan der französischen Sprache, aber den Titel des Songs kann ich mir noch gerade so aus dem Englischen und dem fürs Überleben notwendigen Kenntnissen der französischen Sprache zusammenreimen. Es ist schön, wenn man am Ende eines langen Lebens sagen kann, dass man nichts bereue.
Lieblingszeile:
„Non, rien de rien
Non, je ne regrette rien
Ni le bien qu’on m’a fait
Ni le mal; tout ça m’est bien égal !“
Platz 3: „Brand New Day“ von Ryan Star
Auf den Song kam ich erst über die Serie „Lie to Me“. „Brand New Day“ ist der Titelsong dieser zumindest in den Anfängen gelungenen Serie, die leider mit der Zeit doch etwas abflacht (Schade, Schade). Aber das schmälert nicht die Klasse des Songs, der gegen Stillstand wettert und ständigen Fortschritt fordert. Daumen hoch!
Lieblingszeile:
„They say we are dreaming too big
I say, this town´s too small.”
Platz 2: “That´s Life” von Frank Sinatra/Michael Bublé
Da ist er wieder! Doch um Wiederholungen zu vermeiden (es muss ja alles seine Richtigkeit haben) beziehe ich mich diesmal auf die Cover-Version von Michael Bublé. Toller Song, der den geneigten Hörer darauf hinweist, dass es etwas wie Beständigkeit kaum gibt und dass alle Elemente des Lebens einem steten Wandel unterliegen, und man davon geschwemmt wird, wenn man versucht, der Welle des Wandels zu trotzen. Daher der gutmeinte Tipp: Lieber versuchen, mit zu schwimmen, als untergehen.
Lieblingszeile:
“I’ve been a puppet, a pauper, a pirate,
A poet, a pawn and a king.
I’ve been up and down and over and out
But I know one thing:
Each time I find myself flat on my face,
I pick myself up and get back in the race.”










